Mittwoch, 12. Februar 2014

Mail 12.2.2014: Heute musste ich eine Mutter abschleppen


Heute hatte Julie ihren ersten Segel-Tag. Der Segelunterricht findet am nahen „Narrow Neck“-Strand statt. Die Schule bringt den Schülern dort die verschiedensten Wassersport-Arten bei. Ich gehöre zu den betreuenden Eltern. Mit Kajaks fahren wir dazu aufs Meer. Heute haben die Kinder gelernt, ein Segelboot („Optimist“) zum Kentern zu bringen und dann wieder aufzurichten und aus dem Wasser ins Boot zu klettern. Eine Mutter ist dabei im Eifer mit ihrem Kajak gekentert. Dies war wohl nicht so einfach wieder aufzurichten, weshalb ich sie und ihr Kajak dann mithilfe meines Kajaks zum Strand abgeschleppt habe. Es hat alles super Spaß gemacht.

Max hat gerade Moritz zu Besuch und die beiden scheinen auch ihren Spaß zu haben.

Luisa fängt bald auch mit dem Studium. Bis dahin arbeitet sie in einem Café in Takapuna.

Die Bilder „An unserem Haus“ sind jetzt alle nur noch von 2014: https://picasaweb.google.com/108173066733985639005/AnUnseremHaus?noredirect=1

Dafür werden die Fotos von unserem Ortsteil Bayswater immer mehr:

Wir waren schon in Deutschland Fans Mexikanischer Restaurants. Hier werden es jetzt zum Glück auch immer mehr:

Hier Bilder von einem unserer Strand-Sonntage:

Im Museum von Auckland gab es eine Ausstellung zum Thema Modefotografie. Die beeindruckenden Fotos durften nicht fotografiert werden, ich durfte aber meine eigenen Models in Szene setzen:

In Neuseeland ist auch Golf ein Volkssport. Überall sind schöne Golfplätze. Wir spielen jetzt häufiger Minigolf - an Fionas Geburtstag sogar im Dunkeln:

Danach waren wir noch im Hafenviertel von Auckland. Hier findet ihr wie immer die Fotos, die noch nachkommen:

Herzliche Grüße und Umarmungen von
Lothar & Familie


Sonntag, 19. Januar 2014

Mail 19.1.2014: Südinsel


Der Astronaut der internationalen Raumstation Chris Hadfield aus Kanada hat fünf Monate lang vom All aus die Erde beobachtet und tausende Bilder aufgenommen. Befragt was ihn am besten gefallen hat, nannte er Neuseeland und speziell die Südinsel.  Dort wolle er hin, weil es so wunderschön aussieht:

Wir haben keine Mühen gescheut und waren für euch dort. Es gab zwar nur das Flugzeug, aber wir haben auch tausende Bilder aufgenommen.

Alles nahm Heiligabend seinen Lauf:

Nach der Freude über die Geschenke – dabei auch mein neues extremes Weitwinkel-Objektiv - flogen wir von Auckland aus nach Christchurch. Dort nahmen wir gleich den Mietwagen und fuhren über den Arthur‘s-Pass nach Punakaiki an der Westlüste. Unser Hotel dort ist besonders bei Deutschen beliebt und hat sogar Deutsch auf den Info- und Speisekarten:

Vor allen Dingen liegt es ganz nah an den wunderbaren Pfannkuchen-Hügeln:

An der Küste entlang fuhren wir dann weiter südwärts zum Ort Fox Glacier. Namensgeber ist der Fox-Gletscher. Mit Steigeisen sind wir über den Gletscher gewandert – ein einmaliges Erlebnis. Von unserem Motel dort kann man Neuseelands höchsten Berg – Mount Cook – sehen. Es liegt nah am Lake Matheson. Dieser See ist sehr schön zu umrunden. Dabei spiegeln sich die auch im Sommer verschneiten Berggipfel im See.

Wie schon bei den Pancake Rocks habe ich bei Sonnen-Aufgang und –Untergang das besondere Licht eingefangen. Ganz früh und spät war ich dabei in Gesellschaft von Fotografen aus aller Welt. Inmitten der schönsten Natur lernt man nette, interessante Leute kennen.  Ein Fotograf hat mir sogar ein Objektiv geliehen. Bilder davon findet ihr auch auf meinem Album vom ersten Reiseabschnitt:

Rechtzeitig zu Silvester fuhren wir südwärts zu Neuseelands Party-Hauptstadt Queenstown. Unser Hotel bot einen herrlichen Ausblick auf Stadt, Berge und See. Mit Ausflügen in die Umgebung und Shopping haben wir es ruhiger angehen lassen. Dabei wurde hier das kommerzielle Bungee-Jumping erfunden. Auch sonst werden dort alle möglichen Natur-Sportarten angeboten. Weltpremiere feiern Boote im Killerwal- oder Hai-Design, die tauchen und auch aus dem Wasser springen können:

Von Queenstown aus waren wir auch am obligatorischen Milford Sound mit Bootsfahrt durch den Fjord. Wegen des Dauerregens ist man von Wasserfällen umgeben.

Hier unsere Bilder vom zweiten Reiseabschnitt:

Der dritte Abschnitt führte uns wieder an die Ostküste nach Dunedin, der Hauptstadt von Otago. Unser Bed & Breakfast liegt in Portobello auf der Otago-Halbinsel.

Vom schottisch geprägten Dunedin fuhren wir nach Akaroa, das beinahe Hauptstadt eines französischen Neuseelands geworden wäre.

Unterwegs  aber machten wir Halt an einem magischen Küstenabschnitt. Die Moeraki Boulders sind Steinkugeln am Strand – ein beeindruckender Ort.

In Akaroa waren auch unsere Appartements ganz im französischen Stil gehalten. Die Gegend erinnert aber an oberitalienische Seen. Es ist auf jeden Fall eine Reise wert – und nah an Christchurch, das wir am letzten Reisetag besuchten.

Christchurch erinnert noch daran, wie schön es einmal gewesen ist. Die von den Erdbeben stark zerstörte Innenstadt hat jetzt aber auch etwas deprimierendes an sich. Seht selbst auf unseren Bildern vom dritten Reiseabschnitt:

Von der Familie werde ich jetzt gedrängt, fertig zu werden. Wir möchten noch an den Strand fahren.  Sie senden zusammen mit mir ganz herzliche Grüße und Umarmungen,

Lothar & Familie
PS:


Zur Entspannung gibt es später einen Wein von der Südinsel. Entweder einen der berühmten Sauvignon Blancs aus Marlborough oder einen Pinot Noir aus Otago. Zu eurem Wohle!

Freitag, 20. Dezember 2013

Mail 20.12.2013: Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!


Hier noch neue Bilder-Alben seit dem letzten Mal.

Stadtteil Birkenhead:

Stadtteil Devonport:

Stadtteil Parnell:

Unser Stadtteil Bayswater:

Ich plane, meine Stadteil-Fotosammlung auszuweiten und Fotobücher herstellen zu lassen.

Julie bei der Preisverleihung an ihrer Schule – ein Film ist auch dabei:

Julie bei der Ballett-Vorführung:

… und natürlich das Neueste bei uns zu Hause:

Wir freuen uns auch auf Weihnachten und auf unsere Rundreise über die Südinsel, zu der wir am zweiten Weihnachtstag abfliegen werden.

Ganz herzliche Grüße und Umarmungen an alle Lieben von
Lothar & Familie


Sonntag, 1. Dezember 2013

Mail 1.12.2013: Eine frohe Adventszeit

wünschen wir allen unseren Lieben.

Das Schuljahr ist zu Ende, die Zeit des Plätzchen-Backens ist gekommen, aber auch die Zeit, in der wir besonders an euch denken.

Ich nehme wie immer viele Bilder für euch auf, um euch Eindrücke von unserem Leben hier zu vermitteln. Am besten schließen wir euch aber hier in die Arme, wenn ihr uns besuchen kommt.

Zuletzt war Franz mit seinen Kindern und seiner Schwester bei uns. Es war eine schöne aber viel zu kurze Zeit:

Hier unsere Ausflüge zu einem Hafen-Gebiet in Auckland:

In Neuseeland werden Schüler bei speziellen Feiern ausgezeichnet:

Boots-Tour über Meer und Fluss:

1700 Schwimmer starten 200m von unserem Haus zur Meeresüberquerung:

Julie hat wieder am Duathlon teilgenommen. Alle Kinder hatten T-Shirts an, deren Motiv Julie entworfen hat:

Bei den Bildern von unserem Haus findet ihr das von Fiona gestaltete Kleid, das auch bei einer Modenschau präsentiert wurde:

Hier mehr Bilder von unserem Stadtteil, der auch in Auckland ein Geheimtipp ist:

Der Plätzchen-Duft lockt mich jetzt vom Computer weg. Ich umarme euch.

Allerliebste Grüße von

Lothar & Familie

Dienstag, 8. Oktober 2013

Tipps für Neuseeland-Reisen

Dies ist eine gute Seite für „Work and Travel“:

Für einen Urlaub sind zwei Wochen arg wenig, wenn man bedenkt, wie viel es hier zu erleben gibt, und auch wie lang und teuer der Flug ist.

Wir fliegen meist mit Air New Zealand und Lufthansa.Hier findet ihr die günstigsten Flüge:
Für einen guten Preis sollte man mindestens zwei Monate vorher buchen und mit den Tagen für Abflug und Ankunft flexibel sein. Achtet auch auf die Länge des Fluges und die Zahl der Zwischen-stopps. Für die Reise empfehle ich einen E-Book Reader mit Hintergrundbeleuchtung.

Wohnmobile haben hier viel Freiheiten und Unterstützung:

Wir machen selbst nach Weihnachten Urlaub auf der Südinsel, haben uns aber für die Kombi Flug nach Christchurch, Mietwagen und B&B entschieden:

Wir machen Anfragen nie über Tripadvisor selbst, sondern mit einer E-Mail Anfrage nach einem günstigen Komplett-Angebot. Am besten in Google Chrome den Hotelnamen mit der Maus markieren, dann rechts klicken und im Maus-Menü die Google-Suche wählen. Im neuen Reiter dann die E-Mail suchen. In der Zwischenablage hat man immer den Anfrage-Text zum einfügen, den man vorher im Text-Verarbeitungsprogramm gewählt und kopiert hat. Im Nu hat man Viele angeschrieben und kann nach einem Tag in den E-Mail-Antworten das beste Angebot finden.

Am günstigsten sind natürlich Busse und Backpacker-Herbergen:


Viel Spaß!

Samstag, 21. September 2013

Mail 21.9.2013: Es tat so gut

wieder bei euch gewesen zu sein. Vielen Dank für die wunderbare Zeit bei euch.

Hier eine Auswahl der tollen Bilder, die ich bei euch aufnehmen durfte:

Meine Deutschland-Reise vor der Hochzeit:

Hochzeit von Anja und Sebastian am 23. August:

Bilder nach der Hochzeit:

Bilder vom Maastricht-Ausflug:

Aachen “häppchenweise”:


Hier noch die letzten Alben aus Neuseeland:

Besuch mit Rotary Devonport beim Marinestützpunkt in Devonport:

Luisa mit ihrem Freund Finn beim High-School-Ball:

Julie beim Konzert und ihre Arbeiten in der Schule:

Hier wie immer die aktuellen Bilder an unseren Haus:


Lasst mich wissen, wenn ihr von meinen Bildern Abzüge oder Wandbilder wünscht.

Norbert  hat alle Deutschland-Bilder auf Festplatte. Seine Email ist norbert@klaff.name.

Einige der Wandbilder, die ich nach Deutschland mitgebracht hatte, findet ihr hier:

Hier hatte ich die Wandbilder anfertigen lassen:


Ich umarme euch.

Allerliebste Grüße von
Lothar & Familie

Sonntag, 7. Juli 2013

Mail 7.7.2013: Schock im Kino

Hallo ihr Lieben,

Gerade bin ich heil vom Kino nach Hause gekommen. Luisa übernachtet heute bei einer Freundin. So hatte ich Max vorgeschlagen, einen Film für einen Kinoabend auszusuchen. Ich ließ mich überraschen. Die erste Überraschung dann an der Kino-Kasse. Als treue Zuschauer gab es für uns eine Karte umsonst. Halt – sagte der junge Mann an der Kasse.  Wir bekommen noch eine Karte umsonst. So brauchten wir überhaupt nichts zu zahlen.

Die Kinos sind wirklich bequem hier. Wenn ich die Beine ausstrecke, komme ich immer noch nicht an den Vordersitz. Die Werbung besteht fast ausschließlich aus Film-Vorschauen und der Film fängt pünktlich an.

„This Is The End“ – nein, nicht von meiner Nachricht, sondern das ist der Titel des Films. Der Anfang ist wirklich harmlos, aber es entwickelt sich ein rabenschwarzer Humor, wie ich ihn selten gesehen habe. Wir waren froh, dass wir Luisa nicht mitgenommen haben.  Also Vorsicht – nur in  den Film gehen, wenn man auch nach „Breaking Bad“ noch ruhig schlafen kann.

So, das war’s für heute.

Allerliebste Grüße von

Lothar & Familie